Modelle und Reflexionen


Warum dieses Projekt?

Rechtliche Verankerung laut riforma Renzi, sowie die Signalisierung des Bedarfes von unterschiedlichen Stellen.

 

Was gibt es bisher?

Im Bereich der Projektorganisation sind Zuständigkeiten und Vorgehensweisen geklärt. In diesem Kontext ist auch definiert, wer mit eingebunden wird. Die Projektbeschreibung gilt als generelle Orientierung. Details werden an die Bedürfnisse der einzelnen Schulen angepasst.

 

Was ist neu an diesem Projekt?

Der partizipative Charakter, der alle Involvierte Personen und Gruppen zu Beteiligten mit Verantwortungsübernahme macht. Bestehendes Know-How wird durch eine interne, als auch eine externe Prozessoptimierung aufgewertet. Der Mehrwert des Projektes liegt in der Anerkennung der bestehenden Kompetenzen. Eine kleine Gruppe in Form eines Expertenteams, soll die Schulen zusätzlich in Zukunft rasch unterstützen. Ausgearbeitete übergeordnete Konzepte sollen allen Schulen und Kindergärten zur Verfügung gestellt werden.

 

Wo stehen wir zurzeit?

Weitere Ausarbeitung des Konzeptes, Installierung von Fachgruppen zu Schwerpunktthemen wie „Früherkennungssystem, rechtliche Aspekte, Krisenmanagement und internes und externes time-out. Punktuelle bzw. exemplarische Beratung an Schulen, Kommunikation, transparente Infoweitergabe und Überprüfung auf die Umsetzbarkeit von Modellen und Interventionsstrategien.

 

Was wird zudem angestrebt?

Versuch eine Fehlerkultur zu propagieren, welche die Chance auf Optimierung auf verschiedenen Ebenen in sich birgt. Eine proaktive und offene Haltung unterstützt Veränderung in autonomer Perspektive.

 

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