Prävention von Schulabsentismus und Umgang mit Jugendlichen mit herausfordernden Verhaltensweisen


1) Präambel

Die Komplexität der uns umgebenden sozialpolitischen Landschaft nimmt zu, Familiensysteme differenzieren sich und sind häufig fragil. Die Anforderungen an die Jugend erhöhen sich im Gleichschritt mit dem Wertewandel, der Leistungsanforderung und mit vielfältigen Perspektiven. Kinder und Jugendliche haben es in dieser komplexen und von Widersprüchen geprägten „Landschaft“ nicht immer leicht, stabile tragende Persönlichkeitsstrukturen zu entwickeln. In einer „individuellen Logik“ des Reagierens auf die vielfältigen Herausforderungen entstehen zunehmend „herausfordernde Verhaltensweisen“. Mit diesen sind die Familien, der Kindergarten, die Institution Schule, die Schulführungskräfte, die Lehrpersonen, aber auch die Schüler konfrontiert. Mit ausschließlich personenfokussierten Interventionen ist es kaum mehr möglich, entsprechende Problemsituationen und Krisensituationen professionell handzuhaben. Eine dementsprechende Überforderung seitens der Lehrpersonen und der Schüler ist bereits Realität an den Schulen. Im Kindergartenbereich verhält es sich ähnlich.

 

Es ist unübersehbar, dass ein systemischer Ansatz notwendig ist, welcher einerseits bestehendes Know-how bereits bestehender Institutionen effizienter und unmittelbarer nützen kann und anderseits differenzierte Interventionsmodelle für den Schulalltag zur Verfügung stellt. Ziel ist es u.a., entstehende problematische Entwicklungen rechtzeitig wahrzunehmen und anzugehen.

 

Die Kindergärten und Schulen sind gefordert, in Bezug auf ihr Leitbild und ihren Auftrag Klarheit zu schaffen und dies unmissverständlich an alle Beteiligten zu kommunizieren. Orientierungsgebende Rahmenbedingungen sollten als Schutz für die Gruppe und den einzelnen fungieren und Haltung unter Berücksichtigung des eigenen Auftrags vermitteln. Ziel ist es, mit innovativen Ansätzen auf institutioneller und individueller Ebene allen Kindern und Jugendlichen Unterstützung zukommen zu lassen, Optionen zu erweitern, zugleich aber auch die Kompetenzgrenzen der Schule und des Kindergartens sichtbar zu machen und ggf. die Vermittlung an bestehende Dienste zu erleichtern.

 

Parallel zu den Interventionsmaßnahmen ist eine erweiterte Sicht auf „herausforderndes Verhalten“ aufzubauen und am Verständnis zu arbeiten, welcher Logik die Entwicklung von herausforderndem Verhalten folgt. Im Sinne von Prävention müssen Maßnahmen gesetzt werden bzw. Möglichkeiten geschaffen werden, die allen Kindern und Jugendlichen ein „gesundes“ Aufwachsen garantieren.

2) Bedarf und Auftrag zur Realisierung des Pilotprojektes PLUS (Auftraggeber)

Im Rahmen verschiedener Sitzungen des Schulverbundes Pustertal wurde wiederholt auf die Notwendigkeit hingewiesen, in Bezug auf „herausforderndes Verhalten“ in Kindergarten und Schule bestehende Unterstützungssysteme zu optimieren und weitere aufzubauen. In der Sitzung des Pädagogischen Beirates des Schulverbundes im Frühjahr 2015 wurde vorgeschlagen, die Thematik zu einem längerfristigen Arbeitsschwerpunkt auf Schulverbundsebene zu machen.

 

In der Klausurtagung der Führungskräfte des Schulverbundes wurde der Vorschlag gutgeheißen und der Beschluss gefasst, beim Schulamt um die Zuweisung einer personellen Ressource anzusuchen. Die Zuweisung einer Teilzeitstelle (50 %) hat die Voraussetzungen geschaffen, das Pilotprojekt PLUS in einer erweiterten Form zu starten. 

Auftraggeber für die Realisierung ist der Schulverbund Pustertal. Das Unterfangen hat den Charakter eines Pilotprojektes mit der vorläufigen Laufzeit von einem Jahr, das vom Schulamt/Bildungsressort durch eine Ressourcenzuweisung gefördert wird. Prozessentwicklungen, sowie –erfahrungen und daraus folgende Ergebnisse werden transparent gemacht. Das Schulamt/Bildungsressort wird in der Person von Inspektor Franz Lemayr und in der Person des Leiters des PBZ-Bruneck in das Projekt eingebunden. Interessierte Bezirke werden über die Entwicklungen informiert, bei bestehendem Interesse wird mit anderen Bezirken kooperiert.

3) Zielgruppe und Ziellandschaft

Zielgruppe sind Drop-out gefährdete Jugendliche und Schüler mit herausfordernden Verhaltensweisen. Ziellandschaft ist die Umwelt von Kindern und Jugendlichen, die ihrerseits herausforderndes Verhalten fördert bzw. erzeugt und gleichzeitig dagegen interveniert.

Entstehungsgeschichten von herausforderndem Verhalten sind in der Regel multifaktoriell bedingt. Insofern bedarf es eines systemischen Ansatzes in Kooperation mit den im System beteiligten Personen, sowie externen Netzwerkpartnern und Experten. Der Ansatz hat zum einen präventiven Charakter, zielt aber genauso auf die Entwicklung konkreter Interventionsstrategien. Die aus dem Projekt entstehenden Tools, Strategien und Unterstützungsmaßnahmen werden allen Kindern, Jugendlichen und direkt involvierten Personen zugutekommen, insbesondere direkt gefährdeten Kindern und Jugendlichen. 

4) Hintergrund und Legitimation

In der Konzeption des Projektes wird dem Umstand Rechnung getragen, dass bereits diverse Institutionen und Fachbereiche als Netzwerkpartner mit der Schule kooperieren und entsprechende Dienste anbieten. Ziel ist es, das System Schule durch Stakeholder zu unterstützen und den Begleitungsprozess von innen her zu optimieren. Leitlinien hierfür sind die Konzeptionen der Inklusion, der Schulautonomie, der geltenden Rechtsnormen und Reformen mit besonderen Hinweisen auf folgende Passagen: (Vgl. Schulautonomiegesetzgebung Art. 2, Absatz 3; Art. 6, Absatz 1 u. 4; Art.11, Absatz 1; Art. 16, Absatz 2; Vgl. riforma Renzi Art. 1, Absatz 1; Art. 1, Absatz 7; Art. 3, Absatz 60; Art. 3, Absatz 181c, 181f; Vgl. Rahmenkonzept zur Vorbeugung von Schulabbruch.)

5) Rollen und Zuständigkeiten

Rollen und Zuständigkeiten
Rollen und Zuständigkeiten

Auftraggeber:

Er gibt die strategische Ausrichtung vor, entscheidet über den Umfang des Projektes, den Stellenwert der Vorhaben und gibt entsprechende Ressourcen frei. Er hat im Prozess die Kompetenz der Weisungsbefugnis und steht beratend zur Seite.

Projektleiter:

Er übernimmt inhaltliche und prozesshafte Verantwortung, aber keine alleinige Ergebnisverantwortung. Er analysiert die Gesamtsituation, formuliert die strategische Ausrichtung, setzt Schwerpunkte und schafft Verbindungen. Erfahrungswerte und professionelles Know-how werden für die Entwicklung von Lösungsansätzen verwendet. Diesbezüglich erfolgt eine Unterstützung durch die Projektgruppe.

Projektgruppe:

Die Mitglieder sind repräsentativ für die entsprechenden Interessengruppen vertreten und leisten aus ihrer Fachkompetenz heraus spezifische Beiträge zum Gesamtkonzept. Die Arbeit erfolgt gemäß des Auftrages und der Koordination durch den Projektleiter. Der Austausch zwischen Projektleiter und Projektgruppe erfolgt regelmäßig.

Beratungsgremium:

Das Beratungsgremium setzt sich aus Netzwerkpartnern und Stakeholdern zusammen und hat beratende Funktion. Durch sie fließen die relevanten „Umwelten“ aus pragmatischer Perspektive in das Projekt mit ein.

6) Zielsetzungen

  • Optimierung der Inklusion
  • Entwicklung einer tragenden Schul- und Lernkultur
  • Verbesserung des Schul- und Klassenklimas
  • Reduktion der Drop-outs und der damit verbundenen vorgelagerten Risikobereiche
  • Schaffung von Synergien und Mehrwert durch optimierte Abstimmung bestehender Dienste und Netzwerkpartner und durch bedarfsgerechte Informationsweitergabe
  • Vorhandensein konkreter Orientierungs- und Interventionstools für herausfordernde Situationen
  • Definition des Case Managements innerhalb der Institution Schule und zwischen Schule und Netzwerkpartner

Nicht-Ziel:

Es ist kein Ziel, die Zuständigkeiten bestehender Dienste bzw. Institutionen zu ersetzen und eine Ersatzstruktur aufzubauen.

Herangehensweise:

Die Konzeption erfolgt nach systemischen Prinzipien und beinhaltet einen partizipativen Ansatz nach der Ausrichtung der Organisationsentwicklung. Im Projekt werden vier Ebenen differenziert, in welchen in Folge Ziele festzulegen sind. Die generellen Ziele werden wie folgt definiert und werden durch Miteinbeziehung aller Kooperationspartner den Bedürfnissen angepasst.

a) Netzwerkebene: Erstellung einer vereinheitlichten Übersicht der bestehenden und möglichen Netzwerkpartner, Entwurf einer Stakeholderlandkarte samt inhaltlichen Zuständigkeiten, Skizzierung von Kontaktaufnahmen und Ablauf der „kurzen Wege“
Messbare Ergebnisse: Vorhandene Liste, Landkarte samt Beschreibung und Szenarios von Kontaktaufnahmen - nach Prioritäten abgestuft.

 

b) Institutionelle Ebene: Check Leitbild, Mission, Werte; Erstellung notwendiger Reglements, Früherkennungssystem, Übertrittsgespräche, Fahrplan für Krisenintervention
Messbare Ergebnisse: effektives Vorhandensein entsprechender Leitfäden und Tools, Akzeptanz durch Lehrerkollegium, Implementierung…

 

c) Ebene des Lehrerkollegiums: Vermittlung des Früherkennungssystems und der Stakeholderlandschaft, Classroommanagement, Reflektion der Rolle der Lehrpersonen und des eigenen Handelns, Deeskalationstraining, Selbstschutz-Resilienz, Workshops zu brisanten Themen 
Messbare Ergebnisse: Teilnehmerzahl an Workshops, ausgearbeitete Vereinbarungen, Orientierungswerte, qualitative Rückmeldungen…

 

d) Klassenebene: Schaffen eines angstfreien Klimas, Förderung von Leistung durch autonomes Lernen, Förderung von Inklusion, Wahrung der Interessen der Großgruppe, Ermöglichen von externem Lernen, Vermittlung und Implementierung des neuen Ansatzes (Praxisgespräche „Soziale Kompetenz und Kontext“)
Messbare Ergebnisse: Anzahl Praxisgespräche, qualitative Rückmeldung über Fragebogen: vorher – nachher, …

 

e) Individuelle Ebene bzw. Ebene der Kleingruppe: Begleitung und Coaching zu Themen der sozialen Kompetenz, Orientierung und Ressourcenentwicklung, Zielarbeit, Empowerment und Selbstwirksamkeit, vertiefte Erarbeitung der Inhalte der Praxisgespräche, interne und externe Time-Out Angebote: erlebnispädagogische Inhalte, Outdoor-Aktionen, Lernen am Bauernhof...
Messbare Ergebnisse: Verhaltensänderung, erhöhte Lernerfolge, bessere Integration in die Klassengemeinschaft, intensiveres Engagement, weniger Grenzüberschreitungen, ...

 

f) Ebene der Erprobung und der Evaluation: Die Strategie muss effektiv in Leitfäden, Landkarten, Tools, Handlungsoptionen und Interventionen für die praxistaugliche Anwendung „übersetzt“ werden.
Vorher definierte Kennzahlen sollen eine Evaluation erleichtern.

7) Analyseebenen

Analyseebenen
Analyseebenen

Da es sich bei Drop-out gefährdeten Jugendlichen und bei Kindern und Jugendlichen mit herausfordernden Verhaltensweisen in der Regel um eine multifaktoriell bedingte Problemkonstellation handelt, bedarf es einer differenzierten Analyse auf mehreren Ebenen. Veränderung kann in diesem Fall nicht nur über die individuelle Ebene erreicht werden, da die entsprechenden Beeinflussungsfaktoren auf mehreren Ebenen angesiedelt sind. Diese (institutionelle Ebene, Ebene der Lehrpersonen, Ebene der Klasse und die Ebene der einzelnen Kinder und Jugendlichen bzw. der Kleingruppe) bedingen sich gegenseitig. Eine positive Veränderung ist somit über die gesamten Ebenen anzustreben.

Für die Problemerfassung werden sowohl quantitative als auch qualitative Methoden zur Anwendung kommen (statistische Kennwerte, Beobachtungen, Erfahrungswerte, Fragebögen, strukturierte Interviews, …) 

8) Kommunikation

Die gesamten Projektverläufe und -inhalte werden in der entsprechenden Gewichtung allen involvierten Akteuren bzw. Zielgruppen vermittelt. Dafür wird ein Kommunikationsplan definiert, um dem Ansatz einer partizipativen Zielentwicklung gerecht zu werden. Der Informationsfluss soll transparent, nachvollziehbar und zielgruppenspezifisch gewichtet sein. Der gegenseitige Informationsaustausch ist als erfolgskritischer Faktor im Kontext des Commitments zu betrachten.

9) Zielentwicklung

Die Zielentwicklung ist einer der Meilensteine in diesem Projekt. Aus den Ergebnissen der Analyse sollen Zielgrößen entwickelt werden, die im Kontext der generellen Zielintention klar beschreibbar, realistisch, gewollt und messbar sind (vgl. SMART Ziele). In Bezug auf die Messbarkeit wird versucht, entsprechende Kennzahlen zu eruieren bzw. zu entwickeln.

10) Integration von aktuellem Wissen

Im Rahmen der Arbeiten wird aktuelle Fachliteratur konsultiert sowie an Fachkongressen teilgenommen. Dieses neu dazugewonnene Wissen wird je nach entsprechender Relevanz in die gesamte Arbeit mit einfließen und in der Konzeption und Maßnahmenerarbeitung mit berücksichtigt. Das Interventionsmodell wird im Projektkontext als dynamisches Modell gesehen.

11) Maßnahmenerarbeitung

Aus dem ersichtlich gewordenen Bedarf werden in Kooperation mit Akteuren und Netzwerkpartnern Maßnahmen definiert und konzeptionell erarbeitet. Zentraler Punkt ist es hierbei wiederum, das Commitment der involvierten Gruppen und Stakeholder zu gewinnen.

12) Projektstrukturplan

Um eine Übersicht über die generelle Gestaltung zu erhalten, wird ein Projektstrukturplan erstellt. Die entsprechenden Felder sind aufgrund der bestehenden Erfahrungswerte vordefiniert, werden aber sukzessive in der gemeinsamen fortschreitenden Arbeit adaptiert.

Projektstrukturplan
Projektstrukturplan

In diesem Sinne werden Arbeitspakete definiert, welche den entsprechenden Ebenen zugeordnet und laufend auf Relevanz überprüft werden. Einzelne Arbeitspakete werden zusätzlich differenziert und können auch

eigenständig von den Mitgliedern der Projektgruppe ausgearbeitet werden.

13) Punktuelle Beratung an Schulen

Parallel zur planerischen und konzeptionellen Arbeit wird punktuelle Beratung an den Schulen angeboten. Spezifisches Ziel ist es, die Bedarfsanalyse zu ergänzen, das Projekt in Gesprächen weiter bekannt zu machen und zusätzliche Erfahrungswerte in den Planungsprozess mit hereinzuholen.

14) Exemplarische Erprobungen an einzelnen Schulen

Interessierte Schulen können auf einzelne Tools, Instrumentarien, Beratungs- und Begleitungsangebote… zugreifen bzw. ihren Schulentwicklungsprozess daran orientieren. Die daraus gewonnen Erfahrungen stellen die Basis für die Umsetzung des Konzeptes auf breiterer Ebene dar.

15) Evaluation

Bevor die Erprobungsphase startet, werden entsprechende Kennzahlen definiert werden, über welche der Verlauf zusätzlich evaluiert wird. Das gesamte Projekt soll auf den beschriebenen Ebenen (Institution Schule,

Lehrkräfte, Netzwerkpartner, Schulklasse und einzelne Schüler) evaluiert werden.

Es werden quantitative und qualitative Methoden angewandt werden. Die Ergebnisse fließen in den Abschlussbericht ein und sollen richtungsweisend für eine mögliche Fortführung des Unterfangens dienen.

16) Pragmatische Anwendungsmöglichkeit

Bei der Ausarbeitung von Leitlinien, Programmen, Interventionsmodellen und konkreten Unterstützungsmaßnahmen wird darauf geachtet, dass eine entsprechende pragmatische Anwendung möglich ist. Aus diesem Grund werden die jeweils ausgearbeiteten Modelle und Tools den spezifischen Zielgruppen bzw. vertretenden Beratungsgruppen zur Durchsicht vorgelegt und gemeinsam auf deren Umsetzungsmöglichkeit überprüft.

17) Inhaltliche Verteilung der Planungsarbeit

Am Anfang der Projektphase steht die Situationsanalyse, Informationsgewinnung und die Erstellung eines Kommunikationsplanes im Vordergrund. Schwerpunkt werden aber die gemeinsame Arbeit in Hinblick auf Konzeption, Ausarbeitung von Interventions- und Unterstützungsmöglichkeiten sowie die Beratung von Schulstellen und einzelner Personen in Hinblick auf Optimierungsmöglichkeiten sein. Die Erprobung nimmt einen besonderen Stellenwert ein, denn nur was letztendlich in den Schulalltag integrierbar ist, kann Veränderung erwirken. Die Evaluation soll ein Gradmesser für Akzeptanz und erste Veränderungen sein.

Verhältnis der Interventionen

Verhältnis der Interventionen
Verhältnis der Interventionen

18) Kalkulierter zeitlicher Verlauf

Eine Übersicht über den inhaltlichen und zeitlichen Verlauf gibt nachstehendes Bild. Die Detailverläufe werden in einem Ganttdiagramm dargestellt und fortlaufend überprüft und angepasst.

kalkulierter zeitlicher Verlauf
kalkulierter zeitlicher Verlauf

Datum der Projektbeschreibung: November 2015

 

Für den Inhalt verantwortlich:

Markus Plankensteiner (Projektleitung); Josef Watschinger, Karlheinz Bachmann (Vorsitzende des Schulverbundes Pustertal); Josef Kühebacher (Koordinator Schulverbund Pustertal); Wolfgang Grüner (Leiter Pädagogisches Beratungszentrum)


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